Herzlich Willkommen bei Waibel & Sohn,

Ihrem zuverlässigen und preiswerten Brennstofflieferanten im südlichen Oberallgäu.

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und sehen Sie sich auf unseren Seiten etwas genauer um. Sie erfahren hier viel Wissenswertes zum Thema Heizen. Vieles was Sie schon immer wissen wollten, dazu aktuelle (Preis-) Entwicklungen sowie andere News, von denen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben.

Wissenswertes über Heizöl

Für einen großen Teil unserer Wärmeversorgung liefert Heizöl die erforderliche Energie. Heizöl wird aus Erdöl gewonnen, dem wichtigsten fossilen Rohstoff für unsere heutige Lebensqualität. Erdöl ist ein natürlicher Energierträger, der aus tierischen und pflanzlichen Zerfallsprodukten im Laufe von Jahrmillionen entstanden ist. Es besteht im wesentlichen aus Verbindungen von Kohlenstoff (C) und Wasserstoff (H).

Das weltweit mit hohem technischen Aufwand geförderte Rohöl wird in Raffinerien unter anderem zu Kraftstoffen und Heizöl weiterverarbeitet.

Hierbei werden hohe Qualitätsstandards für das Produkt angelegt – zum Beispiel für die Lager- und Verbrennungseigenschaften.

Weitere Standards und Informationen über Wirtschaftlichkeit und Modernisierungseffizienz erfahren Sie unter IWO (Institut für wirtschaftliche Ölheizung e.V.).

Heizöl ist ein Brennstoff, der bezogen auf das Volumen einen sehr hohen Eniergieinhalt aufweist. Der hohe Heizwert - ein Liter Heizöl entsprechen 10,08 Kilowattstunden - und ein seit Jahren günstiger Verbraucherpreis machen diesen Brennstoff zu einer sehr wirtschaftlichen Heizenergie. Da sich Heizöl erst ab einer Temperatur von über 55° C entzündet, läßt es sich relativ einfach sicher lagern und handhaben.

Energie mit Zukunft – die Ölreserven
Die bekannten weltweiten Ölreserven garantieren eine Versorgung mit Heizöl el bis weit ins nächste Jahrhundert, wie die nachstehende Tabelle zeigt: (Angaben in Milliarden Tonnen)

Bestätigte und mit konvertioneller Technik gewinnbare Welterdölreserven 141
Vermutete und mit komplizierter Technik gewinnbare Ölvorkommen 100
Aus Schweröl, Teersand und Ölschiefer gewinnbare Ölvorkommen 100 - 200
Welterdölverbrauch pro Jahr 3,4

News

  • Smudo sorgt beim 24h-Rennen nachhaltig für Aufsehen
    Wenn am letzten Wochenende im Mai wieder rund 200 Rennwagen zum traditionellen ADAC 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife antreten, sind auch Smudo und sein Four Motors-Rennstall mit am Start. Gemeinsam mit dem ehemaligen DTM-Fahrer Thomas von Löwis of Menar demonstriert der bekannte Künstler und passionierte Rennfahrer Smudo in einem „Bioconcept-Car“, dass sich Rennsport und Nachhaltigkeit nicht zwangsläufig ausschließen müssen.
  • Erzeugerpreise April 2016
    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im April 2016 um 3,1 Prozent niedriger als im April 2015. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat März geringfügig um 0,1 Prozent.
  • Braunkohlentag diskutiert Perspektiven
    „Wir wollen mit Politik, Wissenschaft und Gewerkschaften gemeinsam daran arbeiten, dass die Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass die heimische Braunkohle weiter ihre Rolle für die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit von Strom in dem angestrebten Umbau der deutschen Stromversorgung ausfüllen kann“, erklärte der Vorsitzende des Vorstandes des Deutschen Braunkohlen-Industrie-Vereins (DEBRIV), Matthias Hartung, auf dem diesjährigen Braunkohlentag in Potsdam.
  • Förderung von E-Mobilität beschlossen
    Die Bundesregierung fördert den Kauf von Elektrofahrzeugen. Wer ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug erwirbt, erhält eine Prämie von 4.000 Euro. Zudem sollen neue Elektroautos zehn Jahre von der Steuer befreit sein. Beides hat das Bundeskabinett beschlossen.
  • Umrüstung auf Autogas: Das ist zu beachten
    Das klingt verlockend: Mit dem Umstieg auf Auto- beziehungsweise Flüssiggas (LPG = Liquified Petroleum Gas) den Spritpreis in etwa halbieren. Gleichzeitig verdoppelt sich die Reichweite des Autos, da der Benzinbetrieb weiterhin möglich ist, und die Umwelt wird geschont, weil der Schadstoffausstoß sinkt. Eine Einschätzung von TÜV Rheinland.
  • EU-Vergleich der Arbeits­kosten 2015
    Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft bezahlten im Jahr 2015 durchschnittlich 32,70 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union (EU) auf Rang acht.